Warum eine “Systems Thinking”-Perspektive auf Kognition für Innovation wesentlich ist

Gemeinsam mit Thomas Grisold argumentierte Markus Peschl, dass die Perspektive des “System Thinking” erklären kann, warum es für uns so schwierig ist, die Welt unter Bedingungen der Unsicherheit zu antizipieren. Dabei greifen zu auf die Idee des “Predictive Mind” zurück: Unser Gehirn extrapoliert seine Vorhersagen über die Zukunft aus vergangenen Erfahrungen. Es vermeidet daher Neues. Dieses Phänomen lässt sich gut durch anhand von “Systems Thinking” erklären – und sie argumentieren weiter, dass die unserer Wahrnehmung zugrundeliegenden Wissensstrukturen aufgebrochen werden müssen, um radikale Innovation zu ermöglichen.

Grisold, T. and M.F. Peschl (2017). Why a systems thinking perspective on cognition matters for innovation and knowledge creation. A framework towards leaving behind our projections from the past for creating new futures. Systems Research and Behavioral Science 34(3), 335-353. | DOI: 10.1002/sres.2456

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