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COGNITION AS A SERVICE

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WE ENABLE DESIRED FUTURES

WE ENABLE DESIRED FUTURES

INTERN. JOURNAL OF ORGANISATIONAL DESIGN AND ENGINEERING

INTERN. JOURNAL OF ORGANISATIONAL DESIGN AND ENGINEERING

VIRTUELLER INNOVATIONSRAUM

VIRTUELLER INNOVATIONSRAUM

Über uns

we enable innovation

theLivingCore entwickelt lebendige und zukunftsfähige Organisationen. Wir erzeugen  Räume des Neuen durch Orientierung und Sinnstiftung in einer sich schnell verändernden Welt.

theLivingCore deckt mit seinen Angeboten eine breite Palette an Handlungsfeldern ab: Innovation, Strategie, Organisations-Design, Personalentwicklung, bis hin zu Architektur. Erst das tiefe Verständnis eines Feldes und seiner Potentiale ermöglicht es, Innovationen von der Zukunft her zu denken.

Als Wissens- und Innovationsarchitekten übernehmen wir bei theLivingCore die Verantwortung für den gesamten Innovationsprozess, von der wissenschaftlichen Recherche, über das Konzeptdesign bis hin zur Realisierung und Implementierung der notwendigen Veränderungen. 

In den letzten Jahren haben wir – basierend auf aktuellen Forschungsergebnissen – einige der zukunftsweisendsten Innovationsprojekte entwickelt, geplant und erfolgreich umgesetzt.


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Über uns Grafik

Herangehensweise und Haltung

Neue Bedeutungsräume öffnen und ermöglichen 

Führungskräfte rund um den Globus erkennen, dass klassische Managementkonzepte wie Strategieberatung, Marketing, Kreation oder lineare Organisationsentwicklung an ihre Grenzen stoßen. Sie liefern nur innerhalb eines vorgegebenen Bedeutungszusammenhanges gute Ergebnisse. Gilt es aber, den alten Rahmen zu verlassen, können diese Instrumente nicht den Weg weisen, da sie bestehende Grenzen eher verfestigen als überwinden.

Unsere Arbeit besteht darin, gemeinsam mit Organisationen neue Bedeutungsräume zu öffnen, um den darin verborgenen innovativen Mehrwert zu identifizieren und zu heben. Der wesentliche Prozessunterschied liegt im Wechsel des Arbeitsmusters: Wir versuchen gezielt, die Emergenz des Neuen herbeizuführen.

In unserem Vorgehen spielen folgende Konzepte eine zentrale Rolle:

Unsere Methode zeichnet sich durch einen empathischen Zugang zum Gegenstand aus. Wir lassen uns vollkommen auf die Realität ein, um aus diesem “sensing“, also dem sinnhaften Erfassen des Gegebenen, ein tiefes Verständnis zu entwickeln. “Deep understanding“ ergreift den Kern einer Sache, das Wesentliche, eben das, worum es eigentlich geht, und nicht nur das oberflächliche Erscheinungsbild.

Klassische Innovationsprozesse extrapolieren aus der Vergangenheit in die Zukunft. Wir kehren diese Perspektive um und versuchen, Kristallisationspunkte oder latente Potentiale einer bereits im Entstehen begriffen Zukunft zu identifizieren und für Innovation fruchtbar zu machen. Wir sind von der Frage getrieben, was wir schon heute “aus der Zukunft lernen” können.

Woher kommt das Neue? Wir gehen davon aus, dass Neues nicht vom Himmel fällt, aber auch nicht aus der immer gleichen Erde erwächst. Emergenz“ beutet, dass aus interagierenden Elementen neue Muster und Qualitäten entstehen, ohne dass die einzelnen Elemente diese zuvor in sich getragen hätten. Wie bei kreativen oder evolutionären Prozessen, entsteht eine neue Idee oder ein neues Muster vermeintlich wie aus dem Nichts“, geht aber de facto aus der Dynamik der bestehenden Elemente hervor. Unsere Expertise besteht darin, unterstützende Rahmenbedingungen für eben solche Prozesse der Emergenz des Neuen zu schaffen.

Das Hervortreten des Neuen – seine Emergenz – lässt sich nicht mechanisch oder nach Rezept“ herbeiführen. Man kann jedoch Rahmenbedingungen schaffen, die emergente Prozesse begünstigen. Wer Schmetterlinge möchte, muss eine Wiese für sie sähen. Genau dies verstehen wir unter “enabling”: wir kreieren Umfelder, die die Wahrscheinlichkeit dramatisch erhöhen, dass etwas Neues entstehen kann.

Veränderung ist kein einseitiger Prozess. Daher entwickeln wir Innovationen langfristig und nachhaltig gemeinschaftlich mit unseren Kunden. Im Sinne des “tiefen Verstehens” (siehe sensing and deep understanding“) geht es darum, mit der Organisation die für sie wirklich bedeutsame und gewünschte Zukunft in Kooperation mit allen relevanten Stakeholdern zu kreieren.

Innovationen sind als Potentiale immer schon in der Organisation angelegt. Wir veranstalten kein wildes Brainstorming, sondern identifizieren und kultivieren die im Ansatz vorhandenen, aber nicht immer offensichtlichen Entwicklungsmöglichkeiten und Potentiale. Dabei gilt es, diese Potentiale— wie eine aufkeimende Pflanze—zu hegen, zu pflegen und zum Wachstum zu bringen.

Unsere Methode zeichnet sich durch vorbehaltlose Offenheit aus. Wir sehen uns die Realität (einer Organisation) ohne Ängste und Voreingenommenheiten an, und entwickeln von hier aus wirksame Innovationssysteme. “Openness” steht darüber hinaus für eine Offenheit der Zukunft gegenüber, für eine Bewusstseinshaltung, die auf elementare Weise bereit ist, Bestehendes anders, neu, eben “von der Zukunft her” zu denken. 

Grafik Herangehensweise und Haltung

leap Innovation

leap | Eine strategische Innovationsmethode, die Sicherheit gibt

"leap“ ist eine erprobte, strategische Methode, die Organisationen befähigt, systematisch Innovationen hervorzubringen. Das Besondere an diesem Ansatz ist, dass er darauf abzielt, radikale Innovationen anzustoßen, die sich aber organisch in die bestehende Organisation einpassen.

Der Name leap™ – also Sprung – steht für die Intention eines zugleich radikalen wie nachhaltigen Verfahrens, das Organisationen auf eine höhere Entwicklungsstufe in ihrer Zukunftsfähigkeit führt. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um ein neues Produkt, ein neues Geschäftsmodell, eine neue Dienstleistung, oder um die neue Struktur einer Organisation handelt. Zudem befähigt die leap-Methode ein Innovationsteam, den Entwicklungsprozess auch autonom innerhalb der Organisation weiterzuführen – die Mitarbeiter werden zu Multiplikatoren ausgebildet.

Die Innovationsmethode leap basiert auf dem von Univ.Prof. M. Peschl und T. Fundneider – in Anlehnung an C.O. Scharmers Theory-U (Massachusetts Institute of Technology) – entwickelten Ansatz der Emergenten Innovation®. Da sie einen klar strukturierten Prozess vorgibt, bleibt auch radikale Innovation kein Glückstreffer, sondern wird systematisch erzeugt. 

Der leap-Prozess erstreckt sich über mehrere Monate und ist in einer Reihe von Workshops organisiert. Je nach gewähltem Umfang werden 4 bis 8 Entwicklungsschritte durchlaufen. Auch zwischen den einzelnen Workshops wird das Innovationsteam von theLivingCore betreut, um die Tiefe und die Konstanz der Entwicklung beizubehalten.

Leap Innovation

Enabling Spaces

Ein robustes und erprobtes Modell für die Gestaltung kreativer Arbeits- und Lebensräume

Warum ist Raum für die Wissensgesellschaft so entscheidend? Aktuelle Forschungsergebnisse aus den Kognitionswissenschaften belegen, dass Denken und Wahrnehmung stark von den umgebenden Räumen beeinflusst werden. Der Raum hilft uns, produktiv und kreativ zu sein, fördert Lebensqualität und erzeugt Emotionen. 

Räume, die speziell für solche Zwecke gestaltet werden, nennen wir “Enabling Spaces“. Sie unterstützen das Generieren und Hervorbringen des (radikal) Neuen. Dabei verstehen wir “Raum“ nicht nur im architektonischen Sinn, sondern inkludieren ebenso eine soziale, kognitive, emotionale, kulturelle, organisationale und technologische Dimension. So ist beispielsweise ein Büro zwar ein physischer Ort, aber zugleich auch ein “Bedeutungsraum“, in dem sich die Identität der Organisation manifestiert und sich Vergangenheit mit der Zukunft verbindet.

In unserem Ansatz Enabling Spaces gehen wir von diesem erweiterten Raum-Verständnis aus. Die Herausforderung besteht darin, die verschiedenen, oben genannten Aspekte nicht isoliert zu sehen, sondern sie in ein funktionierendes Ganzes zu integrieren. 

Der Enabling Space Design Prozess basiert auf dem von theLivingCore entwickelten Konzept der Enabling Spaces®, der bereits in unterschiedlichsten Anwendungsfeldern und Industrien international erfolgreich angewandt wurde. Die realisierten Projekte reichen vom Office Design über die Gestaltung von Innovationszentren bis hin zur Entwicklung kreativer urbaner Strukturen.

Enabling Spaces

Lösungen

Angebote, Services und Leistungen

Der Anfang macht den Unterscheid, der den Unterschied macht. Als Wissens- und Innovationsarchitekten gehen wir von Beginn an verstehend und designorientiert an unsere Aufgaben heran. Unser Portfolio umfasst die folgenden, in der Grafik dargestellten Leistungen, die auch als einzelne Services gebucht werden können. Bei aller Vielfalt an Lösungen liegt der Fokus unserer Arbeit in allen Bereichen immer bei Innovation, Raum und Change.

 

 

Research

Research

  • Research und Innovationsstudien
  • Identifikation und Explorieren neuer Forschungsgebiete
  • Ad-hoc-Research
  • Ethnografischer Research
Design

Design

  • Visualisierung von Innovationskonzepten
  • Prototyping und Prototypenentwicklung
  • User Experience Design
  • Marken- und Kommunikations-Design
Schulungen

Schulungen

  • Schulungen für Emergente Innovation
  • Personalschulungen im Bereich Innovation
  • Erstellung von Lehrplänen und Aufbau von Unternehmensakademien
Veranstaltungen

Veranstaltungen

  • Innovation Journeys
  • Planung und Organisation von Innovationsgipfeln
  • Moderation von Innovationsveranstaltungen
Strategie und Organisationsdesign

Strategie und Organisationsdesign

  • Ökosysteme für Innovation
  • Aufbau einer Innovationskultur
  • Bereitschaft zu Innovation und Veränderung
  • Gestaltung ambidexterer Organisationen
  • Systeme des strategischen Managements
Innovation

Innovation

  • Identifikation strategischer Innovationsfelder
  • leap-Innovationstechnologie
  • Planung und Implementierung von Innovationssystemen
  • Planung von Ökosystemen für Start-Ups
Architektur

Architektur

  • Enabling Spaces
  • Entwurf und Umsetzung von kreativen Arbeitsumfeldern
  • Office-Design
  • Planung & Umsetzung von Innovations-zentren, IT-Labs und F&E-Zentren
  • Kreative städtische Strukturen
IT

IT

  • Virtuelle Innovationsplattformen
  • Integrative (virtuelle und physische) Innovationssysteme
  • IKT als Innovationskatalysator

Projekte

Papers & Talks

Gründer

theLivingCore hat seinen Hauptsitz in Wien und unterhält ein Büro in Frankfurt

Das Team besteht aus drei Gründern und insgesamt 10 Personen. Die Gründer:

 

Thomas Fundneider

Thomas Fundneider

Wien

ist Gründer und Geschäftsführer von theLivingCore und hat sich auf die Bereiche Strategie, Innovation und Transformation spezialisiert. Als ausgebildeter Landschaftsarchitekt und einem MBA im Bereich Innovation fokussiert er auf jene entscheidenden Details, die oft den Unterschied für das Ganze machen. Aus der Leitung einer Vielzahl von Großprojekten kann Thomas Fundneider auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Indem er innovative und unternehmerische Arbeits- und Denkweisen in Organisationen einführt, erzielt er nachhaltige Wirkung für seine Kunden. Er ist Vorstandsmitglied der pdma Österreich.

Markus Peschl

Markus Peschl

Wien

ist Professor für Kognitionswissenschaft und Wissenschaftstheorie an der Universität Wien. Seine Forschung ist getrieben durch die Frage, wie das Neue in die Welt kommt und fokussiert sich auf die interdisziplinären Gebiete Innovation, Wissen, Kognition, und auf das Design von Räumen für die Generierung neuen Wissens, der so genannten „Enabling Spaces“. Er ist Gründer von theLivingCore und ist dort als wissenschaftlicher Leiter (CSO) tätig; in dieser Funktion bringt er leading-edge Forschung direkt zu unseren Kunden und verfügt über eine langjährige internationale Erfahrung in Beratungsprojekten. Markus Peschl hat mehr als 120 Aufsätze und 6 Bücher publiziert.

Andreas Kulick

Andreas Kulick

Frankfurt

ist Geschäftsführer von theLivingCore und gestaltet strategische und organisationale Architekturen für Geschäftsentwicklung und Innovation. Er ist ausgebildeter Bankbetriebswirt, absolvierte aber auch ein Studium Generale an der Universität der Künste Berlin. Seit 20 Jahren arbeitet Andreas Kulick im Management von Innovations- und Changeprojekten in Industrie und Beratung. In der Arbeit mit Führungskräften, Investoren und unternehmensin- und externen Start-ups setzt er seine Erfahrung erfolgreich ein. Er ist zudem Vorstandsmitglied der pdma Deutschland sowie Mitglied der WorldFuture Society.

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